C. Baumann - 42x28x9

Während meiner Auseinandersetzung mit der virtuellen Kopie stieß ich auf die Problematik der haptischen Kopie. Eine Kopie eines Originales, welches im virtuellen Raum (z.B. des World Wide Web) existiert, dort aber haptisch nicht erfahren werden kann. Eine Lösungsmöglichkeit des Problemes der Haptifizierung ist
  1. die Definition der haptischen Kopie mit Hilfe der Sprache des Originales,
  2. die Schaffung ebendieser Kopie und
  3. die Präsentation der haptischen Kopie in der realen Welt (z.B. Galerie).


Um die haptische Kopie zu schaffen muß die Definition des Originales vorliegen. Die Definition der Umgebung (z.B. des ersten Teiles) des Originales kann sinnvollerweise durch die HyperText-Markup-Language erfolgen, und beispielsweise so aussehen:

<!DOCTYPE HTML PUBLIC "-//IETF//DTD HTML 3.0//EN" "html.dtd"> 
<HTML> 
  <HEAD> 
    <TITLE>C. Baumann - 42 x 28 x 9</TITLE> 
    <META http-equiv="Created" content="05.05.1996"> 
    <META http-equiv="Expires" content="05.05.2009"> 
  </HEAD> 
  <BODY> 
    <H1> 42 x 28 x 9 - 1/9 </H1> 
    <HR> 
    <CENTER> 
      <IMG SRC="42x28x9.GIF" ALT="" BORDER="0"> 
      <BR> 
    </CENTER> 
    <HR> 
  </BODY> 
</HTML> 



Neben der Umgebung muß auch das Original selbst definiert werden. Eine Möglichkeit bietet die Hexadezimalnotation (Ausschnitt):




Je nach Art und Medium der Präsentation können dem an sich dimensionslosen Original virtuelle oder reale Dimensionen auferlegt werden...



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